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Die wichtigsten Fragen für Ihren Anwaltstermin – Ihre Checkliste zur Vorbereitung

Waren Sie an einem Verkehrsunfall beteiligt, haben eine grundlose Kündigung erhalten oder sind gar Opfer eines Strafdelikts geworden? In diesen Fällen ist es wichtig, schnell zu handeln und sich juristische Hilfe zu suchen. Wir von der Anwaltskanzlei Scheerer & Maly haben eine Checkliste für Sie zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie sich optimal auf den ersten Anwaltstermin vorbereiten können.

1. Vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin

Zunächst ist es wichtig, dass Sie sich über die Anwaltskanzleien im näheren Umfeld informieren und einen ersten Anwaltstermin vereinbaren. Dabei sollten Sie auf die Fachgebiete der gewählten Kanzlei achten und nach Möglichkeit einen spezialisierten Rechtsanwalt konsultieren.

Es ist entscheidend, sich frühzeitig anwaltliche Hilfe zu suchen, um Rechtsstreitigkeiten schneller und effektiver aus der Welt schaffen zu können. Zögern Sie nicht, im Zweifelsfall ein erstes Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen. Der geringe Zeit- und Kostenaufwand lohnt sich in den meisten Fällen und trägt zu einer schnelleren Klärung bei.

2. Kontaktieren Sie Ihre Rechtsschutzversicherung

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, ist es von Vorteil, sich mit dieser vorab in Verbindung zu setzen. Dadurch können Sie abklären, welche Leistungen von der Versicherung übernommen werden und ob eine Selbstbeteiligung besteht. Sie sollten den Anwalt bei Ihrem Ersttermin auf die Rechtsschutzversicherung hinweisen, damit er die anfallenden Kosten zumindest anteilig mit dieser abrechnen kann.

3. Machen Sie sich Notizen zum Tatbestand

Mann macht sich Notizen nach einem Unfall
© adobe/Edler von Rabenstein

Viele Menschen sind aufgeregt, wenn Sie einen Anwalt aufsuchen und vergessen oftmals, wichtige Details beim ersten Termin zu erwähnen, wodurch eine schnelle Klärung des Falls behindert wird. Dem können Sie vorbeugen, indem Sie sich Notizen zum Tatbestand machen.

Beispiel: Sie hatten einen Autounfall – jemand ist Ihnen beim Ausparken seitlich ins Auto gefahren. In diesem Fall ist es wichtig, sich folgende Dinge zu notieren:

  • Unfallablauf
  • Versicherungsnummer des Unfallverursachers
  • Kfz-Kennzeichen der Gegenseite
  • Gegebenenfalls den ausgefüllten Versicherungsfragebogen

Sollten Sie sich mit dem Unfallverursacher über den Tathergang nicht einig sein, ist es außerdem ratsam, die Polizei hinzuzuziehen. In diesem Fall müssen Sie dem Anwalt Bescheid geben, dass es eine polizeiliche Akte zum Unfall gibt, damit er diese bei der zuständigen Behörde anfordern kann.

4. Halten Sie Zeugenunterlagen parat

Egal, um welches Delikt es sich handelt – es ist immer vorteilhaft, unparteiische Zeugen zu haben, die im Zweifelsfall Angaben zum Tathergang machen können. Schreiben Sie sich alle vorhandenen Informationen über alle Beteiligten sowie Zeugen auf und bringen Sie diese Unterlagen zum ersten Anwaltstermin mit.

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